Mehr Platz für weniger Tiere®

dählhölzli@home

Der Tierpark Bern ist wieder geöffnet.

Geniessen Sie auf diesen Seiten Eindrücke und Geschichten von unseren Tieren während der COVID-19-bedingten Lockdowns. Viel Spass!

> Hier finden Sie die virtuellen Angebote für Kinder und Schulen .

> Die Vieraugen fliegen förmlich über das Wasser


> Diamantklapperschlange im neuen Kostüm


> Junge Steinkäuze für ein Auswilderungsprojekt in Deutschland


> Fotosession bei den Kaiserschnurrbarttamarinen

Die Fotosession diente auch der Abwechslung der schnauzbärtigen Klammeraffen.


> Ein Affenhaus für die Totenkopfaffen

Valerie, Fabio und Livio wollten helfen, die Affen zu beschäftigen und haben ein Affenlabyrinth gebastelt und ins Dählhölzli gebracht.


> Schwimmfutter für die Ussurischen Braunbären.

Unsere Russen bekommen immer wieder mal sogenanntes Schwimmfutter. Das lieben sie, beschäftigt sie und lockt sie ins Wasser. Tut das gut mit dem Winterpelz an warmen Frühlingstagen!


> Beschäftigung bei den Wildkatzen: Jagd auf einen Pouletschenkel.

Jagd auf einen Pouletschenkel: Um für die Wildkatzen die Nahrungsaufnahme anspruchsvoll zu gestalten, hängen wir oft das Fressen an einem Drahtseil in die Anlage.


> Grüne Ameiven ziehen bei den Gölditamarinen ein.

Für Abwechslung für die Gölditamarine, wenn die Gäste ausbleiben, sorgt die neue Gemeinschaftshaltung mit 4 Grünen Ameiven-Männchen.


> Beschäftigung der Totenkopfaffen während des Lockdowns

Die Totenkopfaffen vermissen die Dählhölzli Gäste, umso mehr lassen sich die Tierpflegenden einfallen. Selbst Tierparkdirektor Bernd Schildger hilft mit.


> Workout für die Lewitzer Ponys

Auch wenn die Gäste zum Ponyreiten und Kutschefahren ausbleiben, müssen wir um die Bewegung der Lewitzer Ponys besorgt sein.


> Die Kaiserschnurrbarttamarine erweitern ihr Territorium

Die Gäste in der Urwaldvoliere fehlen, also haben unsere Kaiserschnurrbarttamarine die Besucherbank zu ihrem Territorium erklärt. Oder sind es doch Erdmännchen?


> «Wer schaut hier wen an?» Zoobesuch in Coronazeiten und warum die Institution Zoo auch heute noch zeitgemäss ist. WOZ