Mehr Platz für weniger Tiere®

Findeltiere, was tun?

Jungvögel

Ausserhalb des Gefahrenbereichs Strasse im Umkreis von 30 m auf einen Busch setzen; sie werden dann von den Eltern noch gefüttert, bis sie selber fliegen können.

Junge Eulen oder Waldkäuze

Nicht einfangen; sie werden in der Nacht von den Elterntieren gefüttert.

Junge Schwäne und Enten

Wildhüter: Tel. Nr. 0800 940 100

Igel

Wichtiges zum Igel: Lassen Sie möglichst alle Igel draussen. Nehmen Sie nie einen gesunden Igel nach Hause. Bringen Sie gesunde Igel, welche Ihnen Kinder oder andere Personen anvertrauen, sofort wieder an den Fundort zurück.

Lassen Sie auch junge und im Spätherbst untergewichtige Tiere draussen. Richten Sie ihnen eine Futterstelle und einen Nestplatz an geschützter Stelle im Freien ein (Laub, Holz, umgekippte Körbe mit Laub).

Welche Igel aufnehmen? Es dürfen nur verletzte oder kranke Igel und solche, die bei geschlossener Schneedecke bzw. Dauerfrost aktiv angetroffen werden, in menschliche Obhut genommen werden.

Wenden Sie sich in solchen Fällen an die Wildschutzanlage Utzensdorf, 032 665 38 93

Land- und Sumpfschildkröten

Beratungshotline der Interessengemeinschaft Schildkröten (SIGS)

Fledermäuse

Siehe unter www.fledermaus-be.ch

Verletzte Wildtiere

Tierspital, Tel. 031 631 21 11

Schweizer Wildstation
beim Schloss Landshut
3427 Utzenstorf
Tel. 032 665 38 93
Fax 032 665 43 80
info@wildstation.ch

Tropische Wildtiere

Tierpark Bern, Tel. 031 357 15 15

Haustiere

> Vorschriften der Kantonspolizei Bern zum Umgang mit gefundenen Haustieren.