INFOS

Findeltiere, was tun?

 

Jungvögel

 

Ausserhalb des Gefahrenbereichs Strasse im Umkreis von 30 m auf einen Busch setzen; sie werden dann von den Eltern noch gefüttert, bis sie selber fliegen können.

 

Junge Eulen oder Waldkäuze

 

Nicht einfangen; sie werden in der Nacht von den Elterntieren gefüttert.

Adressen

 

Junge Schwäne und Enten

 

Wildhüter 079 222 40 34

 

Igel

 

Wichtiges zum Igel: Lassen Sie möglichst alle Igel draussen. Nehmen Sie nie einen gesunden Igel nach Hause. Bringen Sie gesunde Igel, welche Ihnen Kinder oder andere Personen anvertrauen, sofort wieder an den Fundort zurück.

Lassen Sie auch junge und im Spätherbst untergewichtige Tiere draussen. Richten Sie ihnen eine Futterstelle und einen Nestplatz an geschützter Stelle im Freien ein (Laub, Holz, umgekippte Körbe mit Laub).

Welche Igel aufnehmen? Es dürfen nur verletzte oder kranke Igel und solche, die bei geschlossener Schneedecke bzw. Dauerfrost aktiv angetroffen werden, in menschliche Obhut genommen werden.

Wenden Sie sich in solchen Fällen an die Wildschutzanlage Utzensdorf, 032 665 38 93

 

Land- und Sumpfschildkröten

 

Auffangstation der Interessengemeinschaft Schildkröten, Sektion Bern

D.Schär

3367 Thörigen

Tel. 062 961 04 53, abends

 

Fledermäuse

 

Bernische Informationsstelle für Fledermäuse (BIF)

Cécile Eicher,

Böcklinstrasse 13,

3005 Bern

Tel. 031 351 78 10

www.fledermaus-be.ch

Pflege: M. Reinmann: Tel. 079 755 54 05

Notfall-Natel BIF: Tel. 079 659 98 29

 

Verletzte Wildtiere

 

Flurpolizei, Tel. 031 321 21 21

 

Tierspital, Tel. 031 631 21 11

 

Schweizer Wildstation

beim Schloss Landshut

3427 Utzenstorf

Tel. 032 665 38 93

Fax 032 665 43 80

info@wildstation.ch

 

 

Tropische Wildtiere

 

Tierpark Dählhölzli, Tel. 031 357 15 15

 

Haustiere

 

Merkblatt der Kantonspolizei Bern über den Umgang mit gefundenen Haustieren

www.police.be.ch (> Aktuell > Links)

 

Seitenanfang